S4000

IFA S4000-1 Restauration

Vorwort

In diesem Beitrag soll die Restauration unseres S4000-1 und dieser Selbst vorgestellt werden. Die Restauration dauerte ca. 2 Jahre. Wir wollten auch nicht alles Original haben sondern auf dem Letzten Umbaustandart zu Ostzeiten.


Der originale Brief zeigt die ersten Besitzer.

Links im Bild, mein S4000, den ich damals für 50 Mark vom Schrotthändler bekam.  Nach dem Aufbau der Preßnitztalbahn landete er zusammen mit unzähligen anderen Fahrzeugen in meiner Scheune.

Ende 2017 sollte er endlich restauriert werden.

Die Pritsche war leider nicht mehr zu retten. Diese bekam er vom S4000 rechts im Bild.

H6bus.de

Der vorläufige Endzustand nach ca. 2 Jahren Restaurierung im Juli 2019.

 

H6bus.de

Oktober 2017

Der Anfang im Oktober 2017.

Wir haben begonnen den Rahmen zu Entrosten und zu Streichen. 

Weiter ging es an der Hinterachse.

Entrosten, Grundieren und Streichen. Die Bremse wurde komplett erneuert. 

Ebenfalls wurden die Blattfedern beidseitig erneurt und neue Handbremsseile verbaut. Der Rahmen ist nun komplett gestrichen. 

Danach wurden alle Blechteile sandgestrahlt und zum Lackierer geschafft.

Nun wurden die Motorlager erneuert und und der Motor wieder befestigt.

Dann wurde alles für das Führerhaus vorbereitet, Hauptbremszylinder einbauen, Auflageflächen des Führerhauses grundieren sowie Streichen und Einbau der Pedalerie.

Endlich war das Führerhaus, sowie die restlichen Teile der Front vom Lackierer zurück. Wir begannen damit die "Hütte" zu dämmen. Bei der Komplettierung stellte sich jedoch heraus, das ein wichtiges Blech fehlte. Dieses konnten wir jedoch zum Glück nachträglich anschweißen.

Wenig später war alles komplettiert und vorbereitet für den Einbau. Gleichzeitig wurde der Rahmen vorbereitet und neue Lager verbaut.

Dann begann der schwierigste Teil, auf Grund unserer Hallenbeschaffenheit konnten wir den S4000 dabei nur auf die Bremstrommeln stellen. Das war der größte Meilenstein seit Beginn des Projektes. Nun musste man immer vorsichtiger arbeiten um den Lack nicht zu Beschädigen.

Wir begannen mit der Verkabelung und dem Verlegen des Abgasstranges. Die Verkabelung war jedoch schwieriger als gedacht.

Zusätzlich verkleideten wir die Dämmung mit Lochblechen. Diese sollen verhindern das Teile der Dämmung abblättern. Die Rückwand wurde ebenfalls gedämmt und anschließend verkleidet.

Mit der frisch verchromten Blende erstrahlt alles in neuem Glanz. Das Armaturenbrett wurde eingesetzt und verkabelt. Ebenfalls wurden die Radläufe montiert. 

Die Räder sind vom Reifenhändler zurück. Sie wurden ebenfalls in Wagenfarbe gestrichen. Nach langem überlegen entschieden wir uns auch die Originalen Ausstellfenster zu verbauen, da die Gummiprofile wieder neu hergestellt werden. Als kleine Sonderoption wurde ebenfalls ein Drucklufthorn Polnischen Herstellers verbaut. Dieses wir durch ein Seil im Führerhaus angesteuert. Das Ventil dafür sitzt auf der Fahrerseite.

Mit dem Anbau der Türen sowie Motorhaube und Seitenteilen konnte die Erste Probefahrt Anfang 2019 starten.

Der Zwischenstand Anfang 2019. Als nächstes wurde er zum Tüv vorgestellt und bekam eine zusätzliche Kugelkopfkupplung für unseren Wohnwagen.

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